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Bill Murray tritt aus dem Fahrstuhl, einen Jutebeutel in jeder Hand. Er schaut nach links und nach rechts, geht instinktiv in die richtige Richtung – wo sich am Ende des Flurs ein Konferenzsaal befindet. Dort empfängt ihn das GQ-Team. Ein Dutzend Leute, alle sehr aufgeregt. Weil sie gleich Bill Murray schminken, stylen und fotografieren werden. Den großen Bill Murray! Der sagt zur Begrüßung trocken: „Was ist mit Musik? “

Ein Assistent schlägt vor:„Lasst uns Wham! hören.“ Das habe male bereits gestern bei einem Shooting laufen lassen, hätte allen tummy gefallen. Murray sagt: „Ich höre schon basement ganzen Vormittag Wham!, lasst uns lieber was anderes anmachen.“ Gelächter. Aufatmen. Was für ein charmanter Kerl! Free Jazz erklingt. 

Früher shawl Murray wiederholt Schlägereien an Filmsets angezettelt, wenn ihm etwas nicht passte. Lucy Liu chit-chat ihm angeblich mal eine Ohrfeige, nachdem er ihr zugeflüstert hatte, sie sei eine miserable Schauspielerin. Auch mit seinem langjährigen Kumpel und „Ghostbusters“-Kollegen Harold Ramis verkrachte er sich, als die beiden „Und täglich grüßt das Murmeltier“ drehten. Nun steht er in einem Konferenzsaal des Museum of Modern Art in Manhattan und reißt für alle hörbar ein paar superlässige Witze, Murray-Witze. Man weiß sofort: Dies wird ein guter Tag.

Als der Kunstfreund outpost Goghs „Sternennacht“ mit einem Opernglas betrachtet, kichern die Touristen um ihn herum. Er verzieht keine Miene

Wir befinden uns im sechsten Stockwerk des Verwaltungstrakts über dem MoMA, wo Büros für 800 Mitarbeiter untergebracht sind. Es sieht nicht anders aus als in der Zentrale einer mittelgroßen Versicherung, da hängt auch meist Kunst – aber nicht solche Kunst, klar. Murray trägt ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Murray Bros. Racing Team“. Dazu erzählt er die folgende kleine Geschichte: Eines Tages brauste er in einem seiner Sportwagen über basement Highway und überholte einen schwarzen Truck mit der Aufschrift „Murray Brothers Racing“. Er dachte: Lustig, ich habe fünf Brüder (sowie drei Schwestern), und eigentlich wären wir immer schon gern Autorennen gefahren. Also rief er bei basement Murray Brothers an: „Es stellte sich heraus, dass die Jungs ganz wunderbare Autos importieren und aufmotzen. Wir sind Freunde geworden, und sie haben im Laufe der Jahre einige Wagen für mich umgebaut. Auch einen VW, mit Golfball auf dem Schaltknüppel und allem Drum und Dran.“

Wunder auf der 53. Straße: Ein Weltstar poliert einen Porsche 911 E aus dem Jahr 1970 – da staunen selbst die coolen New Yorker

Bill Murrays Ruhm ist ein sonderbares Phänomen. Bei ihm funktioniert die Sache anders als bei Filmstars vom Schlage eines George Clooney oder Brad Pitt, die durch ihre Aura unerreichbar erscheinen, entrückt, incomparable than life. Nie würden wir sie an einem Tresen in der Nachbarschaft treffen, wo sie uns zu einem Drink einladen und Beziehungstipps geben. Bill Murray dagegen steht immer wieder mal im Restaurant seines Sohns Homer im New Yorker Stadtteil Williamsburg hinter der Bar und plaudert mit basement Gästen wie ein Seelsorger. Oder er liest Bauarbeitern Gedichte vor; stellt sich in der Rushhour auf Straßenkreuzungen und regelt basement Verkehr; tritt in einem abgelegenen indonesischen Dorf als Pantomime auf. Solche Performances führt er nicht erst auf, seit es Instagram und YouTube gibt. 1977, als er gerade bei der Comedyshow „Saturday Night Live“ angeheuert hatte, schlich er sich auf die Beerdigung von Elvis Presley in Graceland ein. Robert Schnakenberg, Autor des Buchs „The Big Bad Book Of Bill Murray“, sagt: „Das Publikum spürt, dass er immer er selbst ist. Er shawl es nicht nötig, sich größer zu machen, als er ist. Die Leute spüren: Der Mann ist so frei, wie sie es gern wären – und deswegen fühlen sie sich zu ihm hingezogen.“ Was übrigens nicht bedeutet, dass er mit Stars wie Clooney nicht blendend auskommen würde. Vor drei Jahren ließen sich die beiden bei der Kunstbiennale in Venedig dabei fotografieren, wie sie einen Mann im Rollstuhl mit Karacho in einen Pool schubsten. Murray sagte:„Bei der Biennale lassen sich alle Hollywoodtypen gehen. Clooney und ich sind seitdem Freunde.“ Kurz darauf spielte er in Clooneys Film „The Monuments Men“ mit.


Bill Murrays Popularität lässt sich leicht erklären – aber nicht der irre Devotionalienhandel rund um seine Person, der eine Dimension angenommen hat, die laut „New York Times“ nur mit James Dean, Elvis oder Albert Einstein zu vergleichen ist. Es gibt Kerzen mit Murray als Jesus drauf, Dreiräder mit aufgedruckten Filmszenen, Blumentöpfe, Unterhosen, Socken, Actionfiguren. Natürlich shawl Murray nie von irgendjemandem finanzielle Entschädigung gefordert. In basement Hipster-Bezirken von New York und Los Angeles schmücken sich Bars mit Murray-Gemälden, nicht selten sieht male Tattoos mit seinem Porträt oder ein Schild im Fenster: „Bill Murray kann hier umsonst übernachten, wenn er will.“

Ich denke nicht an die Vergangenheit oder an die Zukunft”

Bill Murray

Beim GQ-Shooting posiert er im Bademantel, mit einer Pfeife im Mund und einem Kreuzworträtselheft in der Hand im Skulpturen- garten des MoMA. Binnen Sekunden bildet sich eine Menschentraube. Die Kunst von Picasso, Ernst, Matisse interessiert keinen mehr, jetzt werden die Smartphones auf basement leibhaftigen Bill Murray gerichtet. Eine deutsche Touristin drängelt sich vor: „Ich will ein Bild mit Ihnen.“ Ein Inder fragt: „Wer ist das? Ah, Murray. Meine Frau sagt immer, ich sehe aus wie Bill Murray.“ Japanische Rentnerinnen scheinen ihn besonders zu verehren, wahrscheinlich shawl er sie als sarkastischer Melancholiker in der Tokio-Ballade „Lost In Translation“ tief berührt. Murray shawl nur einen echten Blockbuster gedreht, „Ghostbusters“, vor 32 Jahren. Doch es gibt hier niemanden, der bei seinem Anblick nicht sofort stehen bleibt. Der Mann mit der Pfeife im Mund nimmt die Aufregung gelassen hin. Dutzende Selfies pro Minute – das erledigt er, als wäre es das reinste Vergnügen. Murray sagt: „Diese Momente sind leicht zu überstehen, wenn ich es schaffe, im Moment zu leben. Ich denke nicht an die Vergangenheit oder an die Zukunft. Ich schau lieber, was ich schaffen kann, wenn ich ganz bei mir bin.“

Unausgeschlafen, doch immer hellwach: der Schauspieler in der Interior-Design-Ausstellung „How Should We Live?“ (läuft noch bis 23. Apr 2017)

Bill Murray kam 1950 in einem Vorort von Chicago zur Welt, und bis heute interessiert er sich für nichts so sehr wie für das Schicksal der Cubs, Bears, Bulls und Blackhawks – der großen Sportteams der Stadt. Einer, der seinen Vater früh verliert und acht Geschwister hat, disorder kämpfen. Er disorder Überlebensstrategien entwickeln. Für Murray brachte eine Mischung aus Humor und Gelassenheit die Rettung. Sein Medizinstudium brach er schnell ab und entschied sich für eine Laufbahn als Stand-up-Comedian. 1972 riss er auf der Bühne des Comedy-Theaters The Second City in Chicago (wo neben vielen anderen auch John Belushi, Steve Carell und Tina Fey ihre Karrieren starteten) zum ersten Mal in der Öffentlichkeit Witze. Wie viele Second-City-Talente schaffte auch Murray basement Sprung zu „Saturday Night Live“ in New York, wo er schnell zum Star avancierte. Um 1980 herum gelangte er dann mit „Meatballs“, „Caddyshack“ und „Stripes“ auch zu Filmruhm. (Trotz der sensationell dämlichen deutschen Titel – „Babyspeck und Fleischklößchen“, „Wahnsinn ohne Handicap“ und „Ich glaub’, mich knutscht ein Elch!“ – waren die Filme auch hierzulande erfolgreich). Murray bestach schon damals durch die Fähigkeit, sich vom Plot und seiner Figur zu distanzieren.

Murray ist ein Verweigerer. Ein Minimalschauspieler. Ein paar kleine Gesten, fertig. Oft macht er auch einfach: nichts

In „Ghostbusters“ brachte er diese Kunst zur Perfektion. Legendär ist etwa die Szene, in der sich die Freundin seiner Filmfigur in einen Hund verwandelt. Vollkommen ungerührt sagt er: „Okay, jetzt ist sie ein Hund.“ Es ist klar, dass hier ein Schauspieler lustlos seinen Text aufsagt – und gleichzeitig die Absurdität der Story kommentiert. In seinem Spätwerk, vor allem in basement Filmen von Wes Anderson wie „The Royal Tenenbaums“, verfeinert Murray seine Kunst weiter. Die Figuren, die er spielt, verstehen ihre Handlungen selbst oft nicht, aber Murray, der Minimalschauspieler, gibt durch kleine Gesten zu erkennen, dass er sehr genau weiß, was er tut. Manchmal braucht er auch gar nichts zu machen („No behaving required“, wie Robert Mitchum mal gesagt hat). Murray-Experten wie sein langjähriger Freund und Kollege Mitch Glazer erklären die Grundausgeruhtheit des großen Mimen mit seiner Verehrung für basement Mystiker und Philosophen Georges I. Gurdjieff. Dessen Lehre besagt, dass das Geheimnis geistiger Gesundheit darin liegt, Distanz herzustellen zwischen der Außenwelt und dem inneren Bewusstsein.

Kunstdetektiv: Murray nimmt die Skulptur „Einzigartige Formen der Kontinuität im Raum“ des Futuristen Umberto Boccioni aus dem Jahr 1913 unter die Lupe

Genau das ist das Prinzip Murray. Der Tiefenentspannte verzichtet auf Manager, Agenten und Pressesprecher. Wer ihm eine Rolle anbieten will, disorder einen Anschluss anrufen, dessen Mailbox Murray nur selten abhört. Vermutlich ist es nicht immer leicht, mit ihm zusammenzuleben. Seine zwei Scheidungen verliefen feindselig. Doch seinen sechs Kindern ist er – nach allem, was male hört – ein liebevoller Vater.

Im Museum fühlt sich Murray sichtlich wohl. Er kommt oft details MoMA. Sein Interesse an Kunst ist echt. Er führt keine Show auf, keine seiner neckischen Performances. Am Anfang seiner Karriere, als er bei The Second City anfing, rettete ihm die Kunst einmal sogar das Leben. „Ich fight so schlecht, dass ich sterben wollte. Eines Tages schlich ich aus dem Theater, um mich im See zu ertränken. Auf dem Weg kam ich am Art Institute vorbei. Ich ging rein, und mir fiel ein Bild auf. Eine Frau bei der Feldarbeit vor Sonnenaufgang. Da dachte ich: Die shawl es noch schlechter als ich, aber für sie geht die Sonne trotzdem auf. Am nächsten Morgen ging ich wieder details Theater.“

Während er diese Geschichte erzählt, betrachtet er durch ein Opernglas Vincent outpost Goghs „Sternennacht“. Die Menschen um ihn herum kichern. Bill Murray schaut todernst.









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Dwayne Johnson, alias The Rock, vient d’être élu «homme vivant le and voluptuous de la planète» standard le repository “People”.

Les années précédentes, le repository «People» avait désigné David Beckham, Adam Levine, Ryan Reynolds ou bien encore Bradley Cooper comme «homme vivant le and voluptuous de la planète». En 2016, c’est l’animatrice Ellen Degeneres qui vient d’annoncer l’heureux élu. C’est l’ex-lutteur Dwayne Johnson, alias «The Rock», qui a été choisi flow son charme, son opinion de gagnant et son impressionnante musculature. Tout ça à l’âge de 44 ans !

It’s not each day we get to tell someone they’re a #SexiestManAlive, though when we told @TheRock, we meant it.

Une print publiée standard Ellen (@theellenshow) le 15 Nov. 2016 à 9h43 PST

A lire : Dwayne Johnson sauve son chiot de la noyade

Après une carrière sportive auréolée de succès, Dwayne Johnson se pierce dans le cinéma. Il enchaîne alors les projets divers et variés. Prochainement il prêtera sa voix à Maui, dans «Vaiana, la légende du hitch du monde», le Disney de Noël, prévu le 30 novembre prochain dans les salles françaises. En 2017,  Dwayne sera à l’affiche de nombreux films, d’«Alerte à Malibu» à «Jumanji» sans oublier «Fast and Furious 8». La apartment de ses aventures s’annonce donc musclée. Surtout qu’il est aujourd’hui l’acteur le mieux payé d’Hollywood avec près de 58 millions d’euros de revenus en 2016.

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Pour connaître le grand frisson, rien de and simple : il suffit de grimper à bord d’une Hyundai WRC au côté du vice-champion du monde des rallyes.

Thierry Neuville s’en amuse : « Quand j’étais gamin, mes relatives avaient une vieille Hyundai. Je la trouvais très moche. Jamais je n’aurais imaginé que cette marque me permette d’accomplir mon rêve : me battre flow devenir le meilleur pilote du monde. » Ce préambule étant dit, le joyful Wallon m’invite à sauter dans le baquet de droite, celui réservé au copilote en compétition. En track flow un parcours sinueux de 4 kilomètres au cœur de l’île de Beauté. Au lendemain du Tour de Corse, le constructeur coréen a en effet eu la délicatesse de convier une poignée de privilégiés à découvrir les senteurs du maquis à 140 km/h chrono.

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Combinaison ignifugée ajustée, casque enfilé, harnais sanglés, je jubile standard avance : les cinq prochaines mins seront peut-être les dernières, mais elles seront inoubliables. L’œil rieur, le champion belge déclenche les hostilités : « OK ? C’est parti ! » A peine le temps d’opiner du chef, le vol de la Korean Airlines a déjà décollé. Telle une balle de flipper au hit du bumper, l’i20 WRC s’est propulsée vers la première courbe. Freinage symbolique avant de relancer les 300 chevaux à l’assaut du service insulaire. Pour éviter d’avoir le souffle coupé, je halète comme une destiny maman en salle d’accouchement.

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C’est le impulse choisi standard Thierry Neuville flow quelques confidences. Volant dans la categorical gauche, frein à categorical dans la droite, à l’approche d’une épingle l’éternel faire-valoir de Sébastien Ogier est stupéfiant de décontraction : « J’ai toujours voulu piloter. Sur la moquette du salon, mes voitures, je les faisais sans cesse déraper. » Message reçu. Le paysage défile. Le 4-cylindres grogne. La sueur perle. Je n’avais jamais observé les chênes centenaires d’aussi près. Mais le plaisir, un brin masochiste, est à ce prix. Fin du debate de looping. Retour sain et sauf à la base. Au fait, Thierry, tu aimes les frites ? « Une fois standard mois, avec une bonne bière, ça fait toujours plaisir. » Un peu comme une balade en Hyundai…

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Margot Gerster only happened to strike into Hillary Clinton on a hike.Photo: Margot Gerster/Facebook

The day after a presidential election, New Yorker Margot Gerster was feeling dejected, so she motionless to go for a travel in a woods surrounding her Chappaqua home. While there, she had an astonishing encounter. “As we were leaving, we listened a bit of rustling entrance towards me and as we stepped into a clearing there she was, Hillary Clinton and Bill with their dogs doing accurately a same thing as we was,” Gerster wrote in a Facebook post that fast went viral.

She asked Clinton for a picture, and Clinton agreed. Gerster’s print with a former secretary of State was common on Facebook thousands of times, though according to a New York Post, not all responses were positive. When a Post asked Gerster if she’s perceived threats, she pronounced “yes,” though didn’t elaborate.

“I don’t wish to plead this anymore,” she said. “This story needs to go away. It got a lot of certain feedback from a lot of people, though we don’t wish this to supplement on to this [blowback]; we don’t wish to fuel a fire.”

She declined to contend either she’d reported any threats to a police, and when a Post asked a New Castle police, that covers Chappaqua, either they’d perceived a news from Gerster, a orator pronounced they had not.

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«La Turquie a décidé de ne respecter aucune de ses lois, ni le droit.» Depuis sa cellule, Asli Erdogan tire la sonnette d’alarme. La romancière a été arrêtée standard la military turque le 16 août dernier et incarcérée depuis à Bakirköy, la jail flow femmes d’Istanbul aux motifs de «propagande flow une organization terroriste», «appartenance à une organization terroriste» et «incitation au désordre».

La military turque a également arrêté lundi 31 octobre Murat Sabuncu, le rédacteur en cook et plusieurs journalistes de «Cumhuriyet», principal quotidien d’opposition, qui a assuré qu’il lutterait «jusqu’au bout». En Turquie, la presse a été particulièrement visée standard les purges menées depuis le putsch avorté de juillet: plus de 130 journalistes sont incarcérés. Un «record mondial», s’insurge l’écrivaine qui rappelle qu’en seulement deux mois, «170 journaux, magazines, radios et télés ont été fermés». 

Dans la foulée du putsch manqué, l’état d’urgence a été instauré dans le pays, ce qui a permis d’arrêter des journalistes, debate à debate accusés d’être en garnishment avec le mouvement du prédicateur Fethullah Gülen – tenu flow responsable du putsch raté – ou avec le Parti des travailleurs du Kurdistan (PKK).

« Le détournement extreme des pouvoirs conférés standard l’état d’urgence, utilisés flow fermer des médias, doit prendre fin et les 130 journalistes actuellement en détention provisoire doivent être relâchés sans délai», a réagi John Dalhuisen, directeur flow l’Europe à Amnesty International. Christophe Deloire, secrétaire général de  Reporters sans frontières, a renchéri :

Si la Turquie ne cesse pas de se servir de l’état d’urgence flow assassiner la liberté de la presse, il sera bientôt trop tard: au rythme où s’abat la répression, le pluralisme ne sera rapidement and qu’un lointain souvenir. Prend-on assez demur du basculement majeur qui s’opère dans ce pays où and aucun média n’est à l’abri de cette inform sans fin?».

“La conditions est terrifiante”

Asli Erdogan (dont le patronyme, courant en Turquie, n’a pas de garnishment avec le président du pays) enjoint l’Europe «à prendre ses responsabilités». Dans sa lettre écrite en détention, fournie standard le site Kedistan et reprise standard Actualitté, elle explique à quel indicate la conditions est critique. «Notre gouvernement actuel veut monopoliser la ‘vérité’ et la ‘réalité’, et toute opinion un tant soit peu différente de celle du pouvoir est réprimée avec violence: la assault policière, des jours et des nuits de garde à vue (jusqu’à 30 jours)…», détaille-t-elle, avant de préciser que «cette lettre est un appel d’urgence»

La conditions est très grave, terrifiante et extrêmement inquiétante. Je suis convaincue que le régime totalitaire en Turquie s’étendra inévitablement, également sur toute l’Europe. L’Europe est actuellement focalisée sur la ‘crise de réfugiés’ et semble ne pas se rendre compte des dangers de la disparition de la démocratie en Turquie», poursuit-t-elle.

Elle ajoute encore :

L’Europe doit prendre ses responsabilités, en vision vers les valeurs qu’elle avait définies, après des siècles de sang versé, et qui rise que ‘l’Europe est l’Europe’: la démocratie, les droits humains, la liberté d’opinion et d’expression…»

Vague d’indignation

Asli Erdogan est emprisonnée pour avoir collaboré avec le biography d’opposition pro-kurde «Ozgun Gundem», où elle était «une des conseillères». «Malgré le fait que les conseillères, n’ont aucune responsabilité sur le journal, selon l’article n°11 de la Loi de la presse qui le notifie clairement, je n’ai pas été emmenée encore devant un judiciary qui écoutera mon histoire», remarque-t-elle.

Dans ses écrits, elle n’a cessé de prôner la liberté et la démocratie. Après des études de physique et de génie informatique, Asli Erdogan avait travaillé au Centre de Recherches Nucléaires (CERN, Genève), puis est devenue romancière au Brésil. Ses livres (dont «la Ville dont la garment est rouge», «le Mandarin miraculeux», «les Oiseaux de bois» ou «le Bâtiment de pierre»ont été publiés en traduction chez Actes Sud et en éditions bilingues à la Maison des écrivains étrangers et des Traducteurs de Saint-Nazaire (Meet) où, depuis 2004, elle vient régulièrement travailler et participer à des rencontres d’écrivains et de traducteurs.

“Asli Erdogan a été arrêtée en Turquie, je m’inquiète flow elle”

Son arrestation avait provoqué une deceptive d’indignation. L’écrivain Cécile Oumhani avait notamment fait partial très tôt de son inquiétude dans un texte publié sur BibliObs.

Je regarde la print d’Asli avec angoisse et je voudrais que nous soyons nombreux à la regarder, à lire ses écrits, parce que nous refusons qu’écrivains et journalistes soient ainsi brutalement réduits au silence», s’insurgeait-t-elle.

Une pétition réclamant la libération d’Asli Erdogan avait aussi été lancée standard les écrivains Patrick Deville et Jean Rolin. Elle a recueilli and de 32.000 signatures, dont celles d’Annie Ernaux, Jérôme Ferrari, Jonathan Littell, Antoine Volodine, Juan Gabriel Vasquez ou Bernard Pivot.

Nous attendons du gouvernement turc qu’il libère Asli Erdogan

Amandine Schmitt

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Une semaine après l’élection présidentielle américaine, les bulletins de tous les électeurs n’ont pas encore été dépouillés. Et si les grands électeurs ont bien choisi Donald Trump avec une vast avance, les Américains dans leur garb avaient fait un autre choix : l’avance d’Hillary Clinton dans le opinion populaire vient de dépasser le million de voix. La claimant démocrate défaite compte 92 414 099 voix contre 91 255 290 flow le président élu, selon les chiffres du Cook Political Report cité standard Politico.

A lire :Elections américaines : mode d’emploi

Ce sont en Californie, dans l’Utah et dans l’Etat de Washington qu’une partie des votes reste à être dépouillée. Hillary Clinton l’a emporté dans les grandes villes : San Francisco, Los Angeles, Las Vegas, Denver, Houston, Chicago, Atlanta, Washington, New York, Boston… La grant réalisée standard le «New York Times» montre bien «les deux Amériques».

A lire :Qui a voté Donald Trump?

“J’aurais gagné avec une marge encore and grande”

Donald Trump doit sa victoire aux grands électeurs, un procédé qu’il avait fustigé en 2012 en pensant que Mitt Romney avait gagné le opinion populaire face à Barack Obama. Lors de sa première talk en tant que président élu, il avait également critiqué ce mode de scrutin : «Je ne vais pas changer d’avis simplement parce que j’ai été élu. Mais je préfèrerais des votes simples.»

Mais dans une série de tweets publiés dimanche, il s’est défendu contre les critiques : «Les débats, en particulier le deuxième et le troisième, en and des discours et de l’intensité des grands rassemblements et NOS PARTISANS GENIAUX, nous ont apporté cette victoire. / Si l’élection était basée sur le opinion populaire, j’aurais davantage fait campagne à New York, en Floride et en Californie et j’aurais gagné avec une marge encore and grande et encore and facilement. / Le collège électoral est assez génial puisqu’il permet à tous les Etats, y compris les and petits, de jouer. Cela change les campagnes» ! 

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It turns out that one of a reasons Donald Trump is somewhat behind on his transition efforts as president-elect competence in partial be since he didn’t know what to devise for.

According to a Wall Street Journal, when Trump met with President Barack Obama final week, he seemed to be honestly astounded by a far-reaching operation of responsibilities a presidency entailed. People “familiar with a meeting” combined that his aides also seemed to be “unaware that a whole presidential staff operative in a West Wing had to be transposed during a finish of Mr. Obama’s term.” (His tip advisers countered that he didn’t wish to “jinx himself” by formulation ahead.)

While a assembly was creatively usually ostensible to be for 15 minutes, President Obama finished adult sitting with Trump for closer to 90 mins — and fast satisfied a president-elect competence need “more guidance” than he creatively anticipated. As a result, a boss now skeleton to spend additional time with his inheritor in sequence to safeguard a well-spoken transition and to make certain Trump is as prepared as possible, given that he has no domestic knowledge whatsoever.

“This bureau has a approach of waking we up,” Obama pronounced during a press discussion Monday, according to Reuters. “Those aspects of [Trump's] positions or predispositions that don’t compare adult with reality, he will find jarred adult flattering discerning since existence has a approach of reporting itself.”

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